Archäologie? Vom Suchen und Finden. Ein Leitfaden für zukünftige Studierende der Archäologie

 

Hallo,

mit diesem Leitfaden möchten wir dir das Studium der Archäologien in Österreich näher bringen. Die Vielfalt der Möglichkeiten ist wahrscheinlich auf den ersten Blick verwirrend. Deshalb versuchen wir, dir alle Bereiche der österreichischen Archäologie kurz zu erklären um dadurch dein Interesse zu wecken.

 

Auf dieser Seite findest du Antworten auf folgende Fragen:

- Was ist Archäologie?

- Welche Arten der Archäologie gibt es?

- Welche Studienrichtungen gibt es?

- Wie läuft das Studium ab?

- Was macht man nach einem Archäologie-Studium?

- Wo bekomme ich mehr Informationen?

 

Was ist Archäologie?

Archäologie verbindest du vielleicht mit abenteuerlicher Schatzsuche, versteckten Gräbern, versunkenen Städten und geheimnisvollen Tempelanlagen… Aber die reale Archäologie hat noch wesentlich mehr zu bieten als Hollywood dir zeigt!

Das Wort Archäologie kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet soviel wie die „Lehre vom Alten“. Sie ist somit eine historische Wissenschaft und arbeitet mit den gleichen bzw. ähnlichen Fragestellungen wie die Geschichte. Der Unterschied besteht in der Methode: Fragen zu Kunst und Architektur, Militär, Technik und deren Entwicklungen, sowie dem täglichen Leben und sozialen Verhältnissen werden von ArchäologInnen hauptsächlich mithilfe materieller Hinterlassenschaften beantwortet. Die Forschungsobjekte, mit denen die WissenschaftlerInnen arbeiten, stammen fast ausschließlich aus dem Boden und werden durch archäologische Ausgrabungen gewonnen.

Doch bevor du zur Kelle greifst, musst du dich mit der Geschichte der jeweiligen Kultur in deinem Studium intensiv auseinandersetzen. Dieses Wissen kann helfen, um potentielle Fundplätze und somit Orte für Ausgrabungen zu finden.

Um Plätze für archäologische Maßnahmen zu lokalisieren, muss man oftmals zuvor in alten Unterlagen bzw. Fundmeldungen graben, denn so manche Meldung über den Fund eines scheinbar unwichtigen Gegenstandes kann ein Hinweis auf mehr sein. Neben Akten sind in der heutigen Zeit auch Luftbilder und LiDAR-Scans aus der archäologischen Arbeit nicht wegzudenken, sie liefern uns Hinweise, welchen man dann in Form einer Begehung nachgehen kann. Doch die meisten archäologischen Fundstellen werden zufällig bei Baumaßnahmen entdeckt und müssen dann von den Archäologen im Zuge von Notgrabungen untersucht werden.

Um mit den Funden und Befunden arbeiten zu können, werden diese nach der Freilegung zeichnerisch, fotografisch und vermessungstechnisch dokumentiert, wenn nötig auch restauriert und konserviert. Die Ergebnisse der archäologischen Arbeit sollen dann in wissenschaftlichen Büchern und Zeitschriften veröffentlicht und in Museen präsentiert werden.

 

Was macht man nach einem Archäologie-Studium?

Mit deinem abgeschlossenen Archäologiestudium stehen dir viele Möglichkeiten offen. Primär ist das Studium auf eine wissenschaftliche Karriere ausgelegt. Daneben kannst du aber auch in der Wirtschaft, im öffentlichen Dienst und in der Kulturvermittlung deinen Platz finden.

 

Wissenschaft und Forschung

Jeder Mensch hinterlässt Spuren. Am Beginn der Forschung stehen das Auffinden, die Dokumentation und die Bergung der Funde und Befunde im Mittelpunkt. Diese Aufgaben erhältst du, solltest du dich für die Feldarchäologie interessieren. Auf die Bergung folgt die restauratorische Betreuung der Funde. Für diesen Arbeitsschritt gibt es in vielen Orten Österreichs eigene Restaurierungswerkstätten, bei denen du mitarbeiten kannst. Ausgrabungen und Restaurierungen werden in der Regel von Universitäten und Forschungseinrichtungen, Denkmalämtern, Grabungsfirmen oder Museen durchgeführt.

Der wichtigste Teil der Forschung besteht allerdings im Lesen und Verstehen dieser Spuren. Durch die Interpretation der Funde und Befunde gelangst du zu historischen Aussagen, die du in wissenschaftlichen Büchern, Zeitschriften, Vorträgen und Ausstellungen präsentierst. Für diese Aufgaben sind vor allem ArchäologInnen an den archäologischen Instituten zuständig. An diesen kannst du nach Abschluss deines Studiums dein Wissen an junge Studierende weitergeben.

 

Kulturvermittlung

Ein zentrales Thema ist die Vermittlung der an den Forschungseinrichtungen erworbenen Ergebnisse an die interessierte Bevölkerung. Du gestaltest Ausstellungen in Museen, führst durch archäologische Parks oder leitest Kulturreisen in die jeweiligen historisch relevanten Gebiete. Ein breites Betätigungsfeld stellen die Kulturabteilungen der Medien dar.

Du schreibst Zeitungsartikel oder bringst dein Wissen in die Drehbücher von Fernsehdokumentationen ein. Bei der Kulturvermittlung arbeitest du mit unterschiedlichen Zielgruppen: von der Kinderführung über die akademische Studienreise bis hin zu sportlichen Radrundfahrten für interessierte Laien ist alles dabei.

 

Wirtschaft

Auch die Wirtschaft kann nicht auf uns verzichten. Im Kunsthandel und Versicherungswesen sind Experten mit archäologischem Wissen gefragt: du bestimmst den Wert von Kunstgegenständen, überprüfst deren Echtheit und berätst kulturelle Einrichtungen bei wirtschaftlichen Fragen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass du dich standhaft für den nachhaltigen Schutz von Kulturgütern einsetzt und den wissenschaftlichen Wert der Archäologie nie aus den Augen verlierst.

Im Verlagswesen betreust du die Veröffentlichung von fachspezifischen Büchern und Zeitschriften. Du hältst Kontakt mit den Autoren und kümmerst dich um den Druck und Verkauf der Publikationen.

Zusätzlich stellt die Archäologie einen wichtigen Impulsgeber für die Entwicklung des regionalen Tourismus und der Schaffung von Arbeitsplätzen dar. Hier sind ArchäologInnen in Zusammenarbeit mit Gemeinden und Regionen für die Förderung des Kulturtourismus zuständig.

 

Öffentlicher Dienst

Der öffentliche Dienst bietet dir ein breites Spektrum an möglichen Arbeitsfeldern. Die einzelnen Gemeinden, Länder, Ministerien und diplomatischen Einrichtungen sind auf die Arbeit von ausgebildeten ArchäologInnen angewiesen. Du vertrittst die öffentlichen Interessen, z.B. als Stadt- oder Landesarchäologe gegenüber Bauträgern und achtest auf die Einhaltung internationaler Richtlinien und Normen.

 

Wie läuft dein Studium ab?

Als StudentIn bekommst du einen Überblick über die verschiedenen theoretischen und praktischen Ansätze, die du als ArchäologIn beherrschen solltest. In Form von Vorlesungen, Übungen, Praktika, Lehrgrabungen und Exkursionen erhältst du einen Einblick in das Fachgebiet. Dieser Einblick sollte auch durch eigenständiges Studium und Lesen weiter vertieft werden. Beim Abschluss deines Studiums durch eine Bachelor- oder Masterarbeit kannst du dich in einem Bereich spezialisieren.

Da man sich mit vergangenen Kulturen beschäftigt, ist die Kenntnis von Sprache und Schrift der untersuchten Kulturgebiete erforderlich, z.B. Latein, Altgriechisch, Akkadisch und/oder Sumerisch. Aber auch so manch lebende Fremdsprache, zb Türkisch, Französisch, Italienisch kann in unserem Studium von Vorteil sein, va wenn es um das Lesen fremdsprachiger Literatur oder Auslandsgrabungen geht. Vor Beginn des Studiums sollte man sich am jeweiligen Institut nach den genauen Erfordernissen erkundigen, da sich die Aufnahmebedingungen sehr unterscheiden.

Abhängig von der Universität bietet sich dir auch die Möglichkeit, in Form von Wahlfächern das Studium durch den Besuch fachnaher Lehrveranstaltungen zu ergänzen, z.B. in Geschichte, Alte Geschichte, Klassische Philologie, Kunstgeschichte, Numismatik, Epigraphik, Ägyptologie, Papyrologie, Byzantinistik und Neogräzistik, Orientalistik, Theologie und in zahlreichen naturwissenschaftlichen Fächern (Geologie, Biologie, Zoologie, Anthropologie, etc.).

 

Welche Arten der Archäologie gibt es?

Klassische Archäologie

Die Klassische Archäologie beschäftigt sich mit der antiken Kunst und Kultur vor allem der Griechen und Römer. Anders als die Alte Geschichte befasst sich die Klassische Archäologie weniger mit den reichlichen Schriftquellen, sondern vor allem mit archäologischen Objekten. Dabei ist alles, was dir Aufschluss über die Lebensweise der Antike gibt, von Bedeutung. Einen großen Teil machen hier die kunsthistorisch relevanten Hinterlassenschaften wie Statuen, Architektur, Vasen etc. aus. In Österreich wird die Klassische Archäologie meistens zusammen mit der Provinzialrömischen Archäologie gelehrt.

Wien: Ein rein klassisches Studium ist lediglich in Wien am Institut für Klassische Archäologie möglich.

Innsbruck: In Innsbruck ist die Klassische Archäologie Teil des Bachelors „Archäologien“ und ein möglicher Schwerpunkt des Masterstudiums, in dem zwei Schwerpunkte – neben der Klassischen- stehen auch Provinzialrömische Archäologie, Ur- und Frühgeschichte, Mittelalter- und Neuzeitarchäologie sowie Vorderasiatische Archäologie zur Auswahl – gewählt werden müssen.

Graz: In Graz bildet die Klassische Archäologie eine Hälfte des Bachelorstudiums „Archäologie“. Ein Schwerpunkt kann durch die Wahl der Abschlussarbeiten gesetzt werden, ebenso wie durch die Auswahl der Lehrveranstaltungen.

Salzburg: In Salzburg studiert man zunächst ein Bachelorstudium „Altertumswissenschaften“, das neben der Klassischen Archäologie, auch die Alte Geschichte und die Klassische Philologie beinhaltet. Darauf folgt das Masterstudium „Klassische und frühägäische Archäologie“ als Spezialisierung.

 

Provinzialrömische Archäologie

Die Provinzialrömische Archäologie beschäftigt sich mit den Bewohnern der römischen Provinzen. Dabei werden alle Aspekte des antiken Lebens berücksichtigt: vom einfachen Grenzsoldaten am Limes bis zur kaiserlichen Residenz der Spätantike. Der erforschte Raum umfasst das gesamte Imperium Romanum von Britannien bis nach Mauretanien und von Hispanien bis nach Syrien. Einen wichtigen Schwerpunkt der Provinzialrömischen Archäologie bildet die Militärgeschichte, z.B. die berühmte Varusschlacht oder die Ausweitung des römischen Reiches und der damit verbundene Limes.

Die Provinzialrömische Archäologie wird in Österreich immer als Teil der Klassischen Archäologie gelehrt.

Diese kann in Wien, Innsbruck, Graz und Salzburg absolviert werden. Spezialisierungen sind im Rahmen des Masterstudiums möglich (s. o.).

 

Ur- und Frühgeschichte

Die Ur- und Frühgeschichte befasst sich mit zwei verschiedenen Phasen. Der größere Teil, die Urgeschichte, umfasst die kulturelle Entwicklung der Menschheit von seinen Anfängen bis zum Beginn der Antike: von der Steinzeit bis zum Ende der vorrömischen Eisenzeit / Einsetzen der schriftlichen Quellen?. Da diese Kulturen kaum Schriftzeugnisse hinterließen, stützt sich diese Wissenschaft fast ausschließlich auf die hinterlassenen Artefakte. Zu den hierzulande bekanntesten Funden zählen die Venus von Willendorf, der Ötzi und die Himmelsscheibe von Nebra. Die Frühgeschichte befasst sich mit den nachrömischen Kulturen im mitteleuropäischen Raum, wie zum Beispiel den Langobarden, Hunnen und Merowingern. Sie überschneidet sich mit der Archäologie des frühen Mittelalters.

Wien: Die Ur- und Frühgeschichte wird an der Universität Wien als eigenes Studium angeboten

Innsbruck: Die Ur- und Frühgeschichte ist an der Universität Innsbruck ein Teil des Studiums des Bachelors „Archäologien“. Eine Schwerpunktsetzung ist im Masterstudium möglich, in dem zwei Schwerpunkte – neben der Ur- und Frühgeschichte stehen auch Klassische-, Provinzialrömische, Mittelalter- und Neuzeitarchäologie sowie Vorderasiatische Archäologie zur Auswahl – gewählt werden müssen.

Graz: In Graz gibt es zwar Vorlesungen zur Ur- und Frühgeschichte, eine Schwerpunktsetzung ist möglich, jedoch kann die Abschlussarbeit nicht in diesem Fach verfasst werden.

 

Mittelalter- und Neuzeitarchäologie

Mit der Zeit vom Mittelalter bis zur Gegenwart beschäftigt sich dieses breit angelegte Fach. Burgen, Pestfriedhöfe, Latrinen, barocke Klöster oder Relikte aus den Weltkriegen werden von den ArchäologInnen untersucht. Wichtige Fragestellungen sind die mittelalterliche Stadtentwicklung oder das Alltagsleben jenseits der Schriftquellen. Ein beliebtes Forschungsgebiet stellt auch die mittelalterliche Bewaffnung und das damit verbundene Ritter- und Kriegswesen dar.

Innsbruck: In Innsbruck wird die Mittelalter- und Neuzeitarchäologie im Rahmen des Bachelors „Archäologien“ angeboten. Im Master ist eine Spezialisierung und Schwerpunktsetzung möglich, wobei zwei Schwerpunkte – neben der Mittelalter- und Neuzeitarchäologie stehen auch Klassische-, Provinzialrömische Archäologie, Ur- und Frühgeschichte sowie Vorderasiatische Archäologie zur Auswahl – gewählt werden müssen.

Wien: In Wien wird die Mittelalter- und Neuzeitarchäologie vom Studium der Ur- und Frühgeschichte abgedeckt. Ein eigenes Studium dafür gibt es nicht.

Graz: In Graz gibt es immer wieder Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Mittelalter, sowie eine Mittelalter-Lehrgrabung. Abschlussarbeiten aus dem Gebiet können geschrieben werden.

Salzburg: Auch in Salzburg gibt es in kleinerem Umfang Lehrveranstaltungen zu Mittelalter- und Neuzeitarchäologie. Eine Spezialisierung, oder das Verfassen einer Abschlussarbeit ist aber nicht möglich.

 

Frühägäische Archäologie

Die Frühägäische Archäologie beschäftigt sich mit den Kulturen der Mykener und Minoer und deren Verbindungen zu ihren Nachbarn. Bekannte Städte dieser Epoche sind beispielsweise Knossos und Mykene. Zeitlich reicht das Studium von den Anfängen Troias bis zum geheimnissvollen Verschwinden dieser Hochkulturen. Eine Herausforderung stellt das Studium der Linear B-Schrift und deren Übersetzung dar.

Salzburg: In Salzburg ist die Frühägäische Archäologie traditionell ein wichtiger Schwerpunkt des Fachbereichs Altertumswissenschaften. Sie wird im Rahmen des Masterstudiums „Klassische und Frühägäische Archäologie“ gelehrt. Außerdem werden auch an der Alten Geschichte Lehrveranstaltungen über die frühägäische Zeit angeboten (dort Mykenologie genannt). Zum Aufbau des Studiums siehe „Klassische Archäologie“.

Wien und Innsbruck: Sowohl in Wien als auch in Innsbruck gibt es zur frühägäischen Zeit Lehrveranstaltungen. Es ist jedoch nicht möglich einen Schwerpunkt zu setzen.

 

Vorderasiatische Archäologie

In der Vorderasiatischen Archäologie beschäftigst du dich mit den materiellen Hinterlassenschaften der Zivilisationen des fruchtbaren Halbmondes und dessen Umgebung von der Prähistorie bis zum Aufkommen des Islam. In Mesopotamien vollzog sich die Sesshaftwerdung der Menschheit und es entwickelten sich erste Hochkulturen, die mit der Entstehung der Schrift, sowie dem Bau großer Städte, wie zum Beispiel Babylon, einhergehen. Träger dieser Entwicklung waren u.a. die Sumerer und Akkader. Zur Erforschung der vorderasiatischen Kulturen ist die Kenntnis der Keilschrift eine wichtige Voraussetzung, diese wird im philologischen Teil des Studiums gelehrt.

Innsbruck: Das Studium der Vorderasiatischen Archäologie ist derzeit nur in Innsbruck im Rahmen des Bachelors „Archäologien“ und als Schwerpunkt im Masterstudium „Archäologien“ möglich. Dort müssen zwei Schwerpunkte aus Klassischer-, Provinzialrömischer Archäologie, Ur- und Frühgeschichte, Mittelalter- und Neuzeitarchäologie sowie Vorderasiatische Archäologie gewählt werden. Außerdem gibt es hier den Studiengang „Classica et Orientalia“ (Sprachen und Kulturen des Alten Orients / Alte Geschichte), welcher ebenfalls einen Schwerpunkt auf die Altorientalistik und Vorderasiatische Archäologie legt und ergänzend studiert werden kann.

Wien: In Wien gibt es ein Studium der Altorientalistik, das allerdings vor allem philologisch orientiert ist. Eine archäologische Schwerpunktsetzung ist aber möglich.

 

Ägypologie

Ägyptologie beschäftigt sich mit Kunst-, Architektur- und Kulturgeschichte des ältesten Staates der Erde. Von seiner Frühgeschichte bis hin zur islamischen Eroberung bietet das antike Niltal mit seinen Schätzen und Pyramiden unzählige Arbeitsgebiete für Forschende. Wichtige Bestandteile sind das Lesen von Hieroglyphen, das schon früh im Studium gelernt wird und die Teilnahme an archäologischen Ausgrabungen in Ägypten.

Wien: Ägyptologie kann in Österreich nur in Wien studiert werden. Die Wiener Ägyptologie versteht sich als Wissenschaft mit drei gleichwertigen Teildisziplinen: Archäologie, Kunstgeschichte und Philologie.

 

 

Wo bekomme ich mehr Informationen?

Solltest du dich für eines der beschriebenen Fächer interessieren, kannst du eines der folgenden Bücher zur Hand nehmen. Sie bieten dir einen schnellen Einblick und erklären Grundlegendes. Du kannst dich selbstverständlich jederzeit bei uns melden. Unsere Kontaktadressen und jene unserer Institute findest du auf den nächsten beiden Seiten.

Klassische Archäologie: Tonio Hölscher, Klassische Archäologie. Grundwissen (2002)

Provinzialrömische Archäologie: Thomas Fischer, Die Römischen Provinzen. Eine Einführung (2001)

Ur- und Frühgeschichte: Hans-Jürgen Eggers, Einführung in die Vorgeschichte (2004)

Mittelalter- und Neuzeitarchäologie: Günter P. Fehring, Die Archäologie des Mittelalters. Eine Einführung (2000)

Vorderasiatische Archäologie: Barthel Hrouda, Der Alte Orient. Geschichte und Kultur des alten Vorderasien (1991)

Frühägäische Archäologie: Jörg Schäfer, Die Archäologie der altägäischen Hochkulturen (1998)

 

Allgemein zur Geschichte und Archäologie Österreich empfehlen wir:

Wolfram Herwig (Hrsg.), Österreichische Geschichte (2003-2005) mit den archäologischen Ergänzungsbänden

 

Die vorliegende Broschüre wurde 2008 erstellt und zuletzt 2017 nach bestem Gewissen, mit den uns zur Verfügung stehenden Informationen aktualisiert. Für Änderungen, insbesondere für jene, die aus Studienplanreformen hervorgehen, kann keine Verantwortung übernommen werden.

Bei offenen Fragen melde dich doch einfach bei uns oder einer der Studienrichtungsvertretungen vor Ort. Ihre Kontaktdaten findest du auf dieser Homepage. Wir freuen uns darauf, dich bald als StudienkollegIn begrüßen zu dürfen!

 

 

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